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Stiftung Sergio Agustoni ist eine Schweizer Stiftung mit Sitz in Zürich, ZH. Die eingetragene Tätigkeit fällt unter Konservierung, Restaurierung und sonstige unterstützende Tätigkeiten für das kulturelle Erbe.
Registerbericht, generiert aus SHAB/SOGC-Fakten.
Die Stiftung hat folgenden Zweck: Förderung und Finanzierung von Publikationen und Forschungsprojekten im öffentlichen Interesse in erster Linie zu Themen der Stadtentwicklung, der raumplanerischen Politik einerseits und der Geschichte der Arbeiterbewegung und der Migration im 20. und 21. Jahrhundert anderseits; der Stiftungsrat kann die Mittel der Stiftung auch anderen Publikations- und Forschungsprojekten politischen, kulturellen oder humanitären Charakters zukommen lassen. Die Finanzierung umfasst auch die Kosten für Druck, Vertrieb und die Entschädigung für die Arbeit der Herausgeber. Im Sinne des letzten Willens des Stifters realisiert die Stiftung vorab die folgenden vier Publikationsprojekte: Publikationsprojekt „L'operaismo in Svizzera" herausgegeben von Christian Marazzi, Publikation mit eventuell mehreren Bänden und DVD mit einer Auswahl der Texte des Stifters (L'operaio multinazionale/Feltrinelli, Nuova Libera Stampa, La Sinistra, Area, Azione, micro MACRO, Officine FFS Bellinzona, UBS, Migrazione) und Beiträgen des Herausgebers und anderer Personen seiner Wahl. Publikationsprojekt „Le rôle central de l'immigration dans les luttes ouvrièresà Genève et en Suisse romande au début des années septante (uisines, bâtimentet société)", herausgegeben von Alda de Giorgi. Publikationsprojekt „Die andere Stadt", Herausgeber Hans Widmer, mit einigen Texten des Stifters über die Metropole Zürich und anderen Beiträgen geschrieben oder ausgewählt durch den Herausgeber. Publikationsprojekt „ll territorio deturpato del Mendrisiotto tra flussi sovranazionali e egoismi locali", herausgegeben von Roberto Stoppa. Die Publikationen werden Bibliotheken, Schulen und anderen interessierten Institutionen der öffentlichen Hand unentgeltlich abgegeben; sie werden auch im Buchhandel vertrieben. Das Haus in Mendrisio wird als Aufenthaltsort und Treffpunkt im Zusammenhang mit dem Stiftungszweck und den unterstützten Projekten dienen, in Zusammenarbeit mit Roberto Stoppa, dem Miteigentümer der unten angrenzenden „Cantine". Die Unterhaltskosten gehen zu Lasten der Stiftung. Der Stiftungsrat kann das Haus frühestens ab dem Jahre 2025 verkaufen um den Erlös für die oben erwähnten Zielsetzungen einzusetzen. Die Stiftung verfolgt gemeinnützige Zwecke und strebt keinen Gewinn an.
Zürich, ZH
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